LUSH BADEBOMBEN selber machen – DIY

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Wir liiieben die Badebomben von Lush, da die aber doch sehr teuer sind für ein einziges Badevergnügen, dachten wir uns: warum nicht einfach selber machen?

Was ihr dafür benötigt:

Ich unterteile das ganze mal in 2 Schritten.

Einmal das „Grundrezept“ das ist IMMER gleich und dann den „Zusatz“ den ihr mit verschiedenen Ölen, Farbstoffen und Düften variieren könnt.

Das Rezept ist für eine Badekugel

(Durchmesser 80mm Kugel, die sich in der Mitte öffnen lässt – gibt es zb bei Idee: https://www.idee-shop.com/rico-design-acrylkugeln-set?number=2661629

oder auch online bei Amazon:

https://www.amazon.de/Green-Christbaumkugeln-Weihnachtskugeln-Kunststoffkugeln-Weihnachtsbaumschmuck/dp/B075YSGPYP/ref=mp_s_a_1_8?keywords=acrylkugeln+80mm&qid=1558130902&s=gateway&sr=8-8)

 

Das Grundrezept

100 Gramm Kaiser Natron

50 Gramm Mondamin feine Speisestärke

50 Gramm Citronensäure (pulverförmig)

 

Der Pflegende und optische Teil 

30 Gramm Kokosöl (alternativ geht auch Olivenöl)

10-15 Tropfen von egal welchem Duft! Schöne Düfte für Badebomben sind: Lavendel, Rose, Vanille, Zitrone, Eukalyptus, Orange, Jasmin, Schokolade, Kakao, Kaffee, Beere uvm (dem sind echt keine Grenzen gesetzt)

Achtet nur darauf, dass es entweder Kosmetische Duftöle oder Seifendüfte sind.

Ich habe einmal das ätherische Öl von dm genommen (das bei Kerzen steht) und Backaroma. Funktioniert, aber ist nicht ideal.

Wenn es als Geschenk sein soll, dann lieber vernünftig.

Im Winter sind Düfte wie Zimt & Orange, Vanille, oder Mandarine toll.

Farbe!

Es eignen sich ganz normale Lebensmittelfarben aus der Back Abteilung oder Seifenfarben.

Zuerst wird das Grundrezept zusammen gemischt und verrührt.

Das ist eure Basis.

Danach Kokosöl in flüssigen Zustand bringen (einfach in der Mikrowelle aufwärmen) oder eben Olivenöl (allerdings lässt sich Kokosöl besser einfärben, da Olivenöl ja schon grün ist. Das funktioniert mit blauer Farbe ganz gut, aber rosa zb sieht nicht schön aus)

Die Farbe und den Duft zum Öl dazugeben und dann zum Grundrezept geben.

Alles schön verrühren, ggf. noch Farbe dazu tun, wenn es intensiver sein soll und wenn die Konsistenz „trockenen Sand – der sich formen lässt“ erreicht hat, ist es perfekt.

Ich muss teilweise aber immer noch ein bisschen Speisestärke und Citronensäure dazu packen, weil es zu matschig ist, also keine Sorge, ihr könnt das schon nach Gefühl machen und müsst euch nicht streng an die 50 Gramm Mengenangabe halten.

Wir wollen ja hier nichts backen oder essen 😅

Dann wird die Masse jeweils in eine Kugel gepresst. Also wirklich reindrücken, sodass keine Löcher entstehen und beide Hälften großzügig Befällen, dass sich die Masse auf jeden Fall trifft, wenn man die Kugeln schließt. Die beiden Teile müssen sich ja verbinden.

Da ich meine Kugeln wirklich so großzügig befällt habe, dass sie sich kaum haben schließen lassen, habe ich die Kugeln zum trocknen in ein Glas oben reingelegt, so halten sie zusammen ohne aufzugehen.

Das ganze lasst ihr dann ne gute Stunde so, holt die Kugeln vorsichtig raus und legt sie zum trocknen auf ein Zewa.

Das ganze sollte dann mindestens 8 Stunden trocknen, bevor sie benutzt werden.

Ich finde das nicht nur toll für die eigenen Kinder zuhause, sondern auch als Geschenkidee für die beste Freundin, die Mama oder die Arbeitskollegin.

Außerdem könnte man das als tolle Kindergeburtstags – Aktion machen, sodass jedes Kind mit einer Badekugel nach Hause geht.

Solltet ihr auch welche machen, berichtet gerne mal wie ihr sie findet.

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